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Massentierhaltung bedeutet Tierquälerei und CO2-Anstieg. Der industrielle Futtermittel Anbau führt zu Artensterben und massiven ökologischen und sozialen Schäden

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Massentierhaltung bedeutet Tierquälerei und CO2-Anstieg. Der industrielle Futtermittel Anbau führt zu Artensterben und massiven ökologischen und sozialen Schäden

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Das industrielle Leiden der Tiere beenden

Liebe Besucherin, lieber Besucher,
wir sind auf WordPress umgezogen. Ein modernes, responsives Design mit guten Navigationsmöglichkeiten soll dazu dienen, dass Du das MetaPortal für Nachhaltigkeit optimal nutzen kannst. 
Du findest die neue Seite unter www.was-sollen-wir-tun.de und www.jetzt-handeln.com.

Das industrielle Leiden der Tiere beenden

Hier geht es zum Blog zum Thema "industrielles Tierleid beenden" - wie kann die Umstellung auf eine vegane Lebensweise gelingen?

Fakten zur Massentierhaltung

Männliche Küken werden vergast

Allseits bekannt - aber nicht im Bewusstsein: Die männlichen Küken werden bei der Aufzucht von Legehennen vergast. Das gilt auch für Bio-Eier! Wer das nicht möchte, kann Eier mit doppeltem Lebenswert kaufen. Allerdings sollte auch das nicht darüber hinwegtäuschen, dass in vielen Lebensmitteln Eier enthalten sind. Und die sind definitiv nicht mit "doppeltem Lebenswert" erzeugt.

Video-Beiträge über Massentierhaltung und Alternativen

"Why should we end animal agricouture" von Jace Reese.
"There are over 100 billion animals in the global food system, taking an enormous collective toll on our health and the environment. In this eye-opening talk, animal advocate and social scientist Jacy Reese makes a compelling argument as to why (and how) we should relegate the factory farming of animals to history's scrap pile."

Ziele für das Wohl der Tiere und eine gesunde Ernährung für alle

Bitte hilf, diese Lücke zu füllen. Schreib uns eine E-Mail mit Deinen Ideen.

Lösungsansätze für eine Ernährung ohne Leiden

Ideen-Blog zu Tierwohl und nachhaltiger Ernährung für alle

Veganes Essen kann richtig lecker sein

Wir waren selbst erstaunt, wie lecker veganes Essen inzwischen sein kann. Ein chinesisches Restaurant in Berlin bereitet pflanzliche Bratstücke (Seitan, Tofu etc.) auf traditionelle chinesische Art zu - auf Top-Niveau.

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Das Tianfuzius in Berlin ist ein feines chinesisches veganes Restaurant mit fairen Preisen (dafür gibt´s in München eine Pizza)

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Viele "Diskussionen" dienen nur der Selbst-Legitimierung

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Politische Forderungen, um Tierleid zu vermeiden

Tierquälerei wird konsequent verboten. Dazu gehört auch die nicht-artgerechte Tierhaltung, wie sie heute in der Massentierhaltung der Normalfall ist. Dazu gehören weiterhin Tiertransporte und Schlachtungen im Fließbandverfahren.

Dies hat automatisch zur Folge, dass Fleisch teurer wird. Damit kommt man zu einer Situation, in der sich wohlhabende Personen nach wie vor Fleisch im Überfluss leisten können, während ärmere Familien auf Fleisch verzichten müssten. Auch wenn es viele gute Gründe für eine vegane Ernährung gibt, ist es kaum realistisch, diese Lebensform von allen Menschen zu verlangen. Die Antwort auf das Problem liegt aber nicht darin, weiterhin Tiere zu quälen, um Fleisch beim Aldi zu Dumping-Preisen kaufen zu können, sondern sie liegt in einer gerechteren Verteilung von Einkommen und Vermögen.

Was kann ich selbst gegen das Leiden der Tiere und die Massentierhaltung tun?

  • Das Wichtigste: Reduziere Deinen Fleischkonsum: Jedes Schnitzel, das Du nicht isst, ist ein Erfolg!
  • Verzichte auf Fisch (die meisten Fischarten sind überfischt und Fischzucht ist überwiegend nicht ökologisch).
  • Wenn Du Fisch kaufst: "Kaufe günstigen Fisch mit Schwanz und Kopf, am besten an der Fischtheke."  Hinweise zum Schutz von Fischbeständen findest Du bei Reset.org.
  • Wenn Du dazu bereit bist, wähle vegane Speisen und Lebensmittel, wo immer möglich. Fleisch durch Milchprodukte und Eier zu ersetzen, ist im Hinblick auf die Massentierhaltung keine echte Alternative. Durch vegane Ernährung vermeidest Du nicht nur Leiden von Tieren, sondern verringerst auch den CO2-Ausstoß, die Abholzung von Regenwäldern für Soja-Anbau usw.
  • Wenn Du Fleisch isst, dann stelle sicher, dass es aus einer wirklich artgerechten Tierhaltung mit kurzen oder keinen Transportwegen und einer möglichst wenig qualvollen Schlachtung stammt. Die Kennzeichnungen der Fleischindustrie dienen nur der Gewissensdämpfung und der Verkaufsförderung und haben wenig mit dem Tierwohl zu tun.
  • Wenn Du Eier kaufst, dann solche mit "doppeltem Lebenswert" (da werden die männlichen Küken mit aufgezogen und nicht vergast). Gibt es im Bio-Laden sowie bei REWE und EDEKA.
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  • Achte darauf, dass Lebensmittel nicht verderben, indem Du nur die notwendige Menge einkaufst, für eine richtige Lagerung sorgst und auf den rechtzeitigen Verbrauch schaust.
  • Kaufe Bio-Waren, möglichst von Bio-Verbänden mit erweiterten Regeln (z.B. Demeter) und im Bio-Laden. Damit hilfst Du nicht nur Deiner Gesundheit, sondern auch dem Erhalt der Artenvielfalt.
Mehr zu den Folgen des Fleischkonsums findest Du hier auf unseren Seiten zum Klimawandel und zum Tierwohl.
Über die Überfischung der Meere kannst Du Dich auf unserer Seite zum Artenschutz informieren.

Es geht nicht darum, dass wir alle heilige Veganer werden - sondern viel WENIGER FLEISCH konsumieren - und wenn, dann aus artgerechter Haltung

Zunächst einmal kannst Du damit aufhören, zu denken, Du müsstest ENTWEDER strenger Veganer in Kunsstoffschuhen werden, ODER es ist sowieso egal. Die Falle ist nämlich die Forderung nach Konsequenz. Wer nicht konsequent ist, soll es doch bitteschön gleich unterlassen, sich an irgendwelchen ethischen Maßstäben auszurichten. Diese Art der inneren und manchmal auch geäußerten Killerargumentation lähmt jeden Wandel.

Richtig ist doch eher: Jede einzelne vegane Mahlzeit ist ein Grund zur Freude, weil kein Tier dafür leiden musste. Und für Ökologie und die CO2-Bilanz ist es auch ein Erfolg. Und Deiner Gesundheit tut es mit großer Wahrscheinlichkeit auch gut.

Und wenn Du Tiere nur aus einer wirklich artgerechten Tierhaltung isst, dann ist das auch ein Erfolg, weil damit diese Art der Tierhaltung gestärkt wird. Bitte lass Dich aber nicht von irgendwelchen Fleischindustrie-Siegeln einlullen. Diese dienen ausschließlich dazu, die kognitive Dissonanz (das Unbehagen, das Du spürst, wenn Du Massentierhaltungs-Fleisch ist) zu verringern. Für das Tierwohl ist damit so gut wie nichts getan, im Gegenteil, diese irreführende Werbung soll den Fleischkonsum ja noch weiter erhöhen. Auch der Standard für die Herstellung von (Discounter-)Bio-Fleisch ist oftmals weit von dem entfernt, was wir hier artgerechte Tierhaltung nennen. 

Du kannst Eier mit doppeltem Lebenswert kaufen - bei denen die männlichen Küken nicht vergasst, sondern mit aufgezogen werden. Diese Eier gibt es mittlerweile in jedem guten Bio-Laden und sogar bei REWE und EDEKA (da heißen sie Bruderküken-Eier).

Bei FairnESSkultur.de findest Du - auch wenn Du kein Veganer bist - Anbieter (Erzeuger, Gastronomie, Hotels), die mit einiger Wahrscheinlichkeit mehr auf Nachhaltigkeit und Tiergerechtigkeit achten, als der Mainstream. Ist allerdings eher so eine mittelstandorientierte Seite (GmbH) für Leute mit ein bisschen Geld.
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